Bombenentschärfung fordert Katastrophenschutz

01.09.2022, 23:09
TRIER. Nachdem am Mittwoch, 31. August eine ca. 250kg Fliegerbombe bei Bauarbeiten in Trier gefunden wurde, stand am gleichen Abend noch die Entschärfung auf dem Plan. In einem Radius von 300 Metern mussten alle Bewohner ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DRK, ASB, Malteser und Polizei standen für die Evakuierung und Entschärfung bereit. Aus Saarburg waren 9 Helfer mit zwei Rettungswagen und einem Krankenwagen im Rahmen der Schnelleinsatzgruppe im Einsatz. Zusammen mit anderen Hilfsorganisationen wurden Sitzend- und Liegendpatienten in die Notunterkunft durchgeführt. Die Entschärfung verlief ohne Probleme. Der Einsatz konnte für uns gegen 22 Uhr beendet werden.
 

Foto DRK Saarburg



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